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Bei RB Leipzig ist Christopher Nkunku in der laufenden Spielzeit einer der Erfolgsgaranten. Damit dieser auch in der Zukunft für die Roten Bullen aufläuft, arbeitet RB-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff hinter den Kulissen an einem Verbleib des Franzosen. 


Christopher Nkunku spielt die Saison seines Lebens. In bisher 47 Pflichtspielen in der Saison 2021/22 kommt der 24-Jährige auf starke 50 Scorerpunkte und ist damit maßgeblich am Erfolg der Leipziger beteiligt. Daher ist es wenig überraschend, dass er die Aufmerksamkeit vieler internationaler Top-Klubs auf sich gezogen hat. Wie die L’Equipe berichtet, soll sich unter anderem auch der FC Bayern München mit dem Franzosen beschäftigen. 

Verbleib bei RB Leipzig sehr wahrscheinlich

Einem Bericht der BILD zufolge wird Nkunku aber sehr wahrscheinlich auch in der kommenden Saison für die Roten Bullen auflaufen. Demnach bestehe zwar Interesse vieler Klubs, allerdings waren diese Bemühungen bisher nicht konkret. Die zahlungsfreudigen Vereine aus der Premier League seien (noch) nicht bereit das geforderte Ablösepaket von mehr als 80 Millionen Euro zu bezahlen. Zudem soll Paris Saint-Germain, der Ausbildungsverein Nkunkus, intern noch immer nicht einig über die Rückholaktion sein. 

Derweil habe ein Treffen zwischen RB-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff und Nkunku-Berater Pini Zahavi stattgefunden, bei dem wichtige Schritte Richtung Vertragsverlängerung gegangen worden sind. Demzufolge soll der bis 2024 datierte Vertrag um zwei weitere Jahre verlängert werden. Damit die Verlängerung auch gelingt, soll das Gehalt des Franzosen von drei auf sieben Millionen Euro jährlich angehoben werden. Darüber hinaus soll eine Ausstiegsklausel in Höhe von 60 bis 65 Millionen Euro, welche ab 2023 greift, in das Arbeitspapier mit aufgenommen werden. 

RB Leipzig und Oliver Mintzlaff rechnen fest mit einem Nkunku Verbeib – zumindest für die kommende Saison. Dies hat der Geschäftsführer zuletzt auch öffentlich betont: „Christopher Nkunku ist auch in der kommenden Saison unser Spieler“. Die Unverkäuflichkeit des 24-jährigen Franzosen soll Mintzlaff auch nochmal im Gespräch mit Zahavi deutlich gemacht haben.  

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