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Was lange nicht für möglich gehalten wurde, soll nun auf der Zielgeraden sein: Nachdem schon Sergio Ramos, Lionel Messi, David Alaba und Gianluigi Donnarumma ihre jahrelangen Arbeitgeber diesen Sommer verlassen haben, wechselt nun auch Cristiano Ronaldo. Allerdings scheinbar nun doch nicht zu Manchester City, sondern zu seinem Ex-Verein Man United!


Während gestern noch von vielen Medien von einer Einigung zwischen Ronaldo und Manchester City berichteten, hat nun scheinbar der Stadtrivale Man United die Nase vorn! Laut eines Berichts von Sky Sports wird CR7 an seine alte Wirkungsstätte Old Trafford zurückkehren und noch einmal das Shirt der Red Devils überstreifen, in welchem er bereits zwischen 2003 und 2009 auflief.

Dass Ronaldo die Serie A verlassen wird, ist längst kein Geheimnis mehr: „Er hat mir gestern gesagt, dass er Juventus sofort verlassen möchte“, sagte Juve-Coach Massimilano Allegri vor dem Spiel gegen Empoli am vergangenen Wochenende. Der 36-Jährige ist bereits per Privatjet nach Lissabon gereist um von da aus die nächsten Schritte zu besprechen. Scheinbar kommt also an diesem Wochenende der nächste Transfer-Hammer dieses Sommers auf uns zu!

Nicht nur Ronaldo wechselt: Real Madrid will BVB-Star!

Dass Real Madrid gerne Erling Haaland verpflichten möchte, dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Aktuell sieht für den Norweger jedoch alles nach einem weiteren Jahr im BVB-Trikot aus. Nun rückt laut eines Medienberichts plötzlich ein weiterer Spieler von Borussia Dortmund in das Blickfeld der Königlichen…


Das spanische Portal Don Balon berichtet: Real Madrid hat ein Auge auf Giovanni Reyna geworfen! Laut des Berichts soll der Club den jungen US-Amerikaner bereits vor einigen Jahren kontaktiert haben, als dieser noch in den USA gegen den Ball trat. Nun möchten die Königlichen einen neuen Versuch starten, den talentierten Youngster in die spanische Hauptstadt zu locken.

Dass Reyna in der aktuellen Transferphase den BVB noch verlässt, dürfte jedoch so gut wie ausgeschlossen sein. Nach dem Abgang von Jadon Sancho übernahm der 18-Jährige die Rückennummer von seinem großen Vorbild: „Er hat bereits in der vergangenen Saison ab und an mit mir darüber gesprochen. Er meinte, wenn er den Verein verlasse sollte, dann solle ich seine Nummer tragen“ verriet Reyna gegenüber dem Kicker.

Borussia Dortmund hat darüber hinaus bei Reyna absolut keinen Handlungsbedarf: Angesichts des noch bis 2025 laufenden Vertrages könnte der BVB auch noch in den kommenden Jahren eine saftige Ablösesumme für den US-Amerikaner kassieren. Sollte Real also keinen Mondpreis aus dem Ärmel zaubern, wird es in diesem Jahr eher nichts mehr mit einem Reyna-Transfer nach Madrid.

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