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Schalke-Manager Rouven Schröder ist nach dem Rücktritt von Max Eberl eine heiße Personalie für die Nachfolge auf der Sportdirektor-Position bei Borussia Mönchengladbach. Bis zuletzt dementierte er die Spekulationen nicht, nun sprach er Klartext.


Nach dem gesundheitsbedingten Rücktritt von Gladbachs Sportdirektor Max Eberl begannen die Spekulationen um seine Nachfolge. Im Zentrum der Gerüchte: Rouven Schröder vom FC Schalke 04. Am Dienstag vermied es der 46-Jährige noch, ein klares Bekenntnis zu seiner Zukunft auszusprechen. Am Donnerstag legte er sich nun fest.

Schröder wolle „über den Sommer hinaus“ auf Schalke bleiben und teilte die Entscheidung seinem Arbeitgeber mit. Das gaben die Gelsenkirchener in einer Mitteilung bekannt. In einer Medienrunde am Dienstag verwies Schröder bereits auf die Herausforderung, die das Projekt Schalke 04 in der Vergangenheit gewesen sei. Seine Aufgaben bei den „Königsblauen“ sehe er noch nicht als getan an.

Schröder ist seit dem 1. Juni 2021 Sportdirektor bei Schalke 04. Zuvor war er Sportlicher Leiter bei Greuther Fürth, Direktor Profifußball und Scouting bei Werder Bremen sowie Sportdirektor des FSV Mainz 05.

Rouven Schröder bleibt bei Schalke – Will Bayern noch immer Raphinha?


Bereits im Winter-Transferfenster wurde Leeds-United-Star Raphinha immer wieder mit dem FC Bayern München in Verbindung gebracht – einige Medien vermeldeten den Transfer im Dezember sogar schon als fix. Am Ende blieb der Brasilianer in England, doch das könnte sich bereits im kommenden Sommer ändern.

Bild-Fußballchef Christian Falk berichtet: Der FC Bayern beschäftigt sich hinter den Kulissen noch immer intensiv mit dem 25-Jährigen! Vor allem die Tatsache, dass die Vertragsgespräche mit Serge Gnabry zuletzt ins Stocken geraten waren, soll die Verantwortlichen aktuell dazu veranlasst haben, die Augen nach Alternativen offen zu halten.

Für eine Raphinha-Verpflichtung müssten die Münchner jedoch tief in die Tasche greifen: Englische Medien berichteten im Sommer von einem abgelehnten Angebot von West Ham United in Höhe von 50 Millionen Euro.

Sollte Gnabry den FC Bayern jedoch tatsächlich im Sommer verlassen, würde der Transfer sicherlich einiges in die Kassen spülen – ein Raphinha-Transfer wäre dadurch zu stemmen.

In der aktuellen Saison kommt der Brasilianer auf acht Tore in der Premier League und ist unter Trainer Marcelo Bielsa absoluter Stammspieler. Mittlerweile ist der 25-Jährige auch fester Bestandteil der brasilianischen Nationalmannschaft und traf erst vergangene Woche gegen Paraguay in der WM-Qualifikation.

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