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Der VfB Stuttgart wollte sich Berichten zufolge die Dienste von Matthias Sammer sichern. Demnach habe Sportdirektor Sven Mislintat versucht, den ehemaligen Nationalspieler als neuen Sportvorstand zu verpflichten. Sammer lehnte das Angebot allerdings ab.

Vor kurzem hat Matthias Sammer seinen Vertrag bei Borussia Dortmund bis 2025 verlängert. Bei den Schwarz-Gelben ist der ehemalige Nationalspieler als externer Berater angestellt, wo er unter anderem die Borussia-Führungsriege hinsichtlich möglicher Transfergeschäfte berät. Wäre es nach Sven Mislintat gegangen, hätte die Vertragsverlängerung Sammers nie stattgefunden.

Sammer sollte neuer VfB-Sportvorstand werden

Denn wie die BILD berichtet, soll Mislintat versucht haben Sammer zum VfB zu lotsen. Dort sollte der 54-Jährige das Amt des Sportvorstands übernehmen. Laut dem Bericht pflegen Mislintat und Sammer eine enge Beziehung und sind im ständigen Austausch. Doch der Europameister von 1996 lehnte ab. Dies hat gesundheitliche Hintergründe, denn Sammer erlitt in 2016 einen leichten Schlaganfall, woraufhin er sein Amt als Sportvorstand beim FC Bayern niedergelegte. Aufgrund dessen, möchte Sammer nicht mehr zurück ins Tagesgeschäft. 

Matthias Sammer wurde als Spieler 1992 mit dem VfB Deutscher Meister. In der Saison 2004/05 stand er zudem als Cheftrainer des VfB an der Seitenlinie. Dort löste er allerdings seinen bis 2007 datierten Vertrag nach nur einem Jahr auf, obwohl er mit dem Klub den Einzug in den Europapokal erreicht hatte.

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