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Der SC Freiburg hat sich Berichten zufolge im Rennen um Daniel-Kofi Kyereh durchgesetzt und eine Einigung mit dem Spieler erzielen können. Nun verhandeln die Breisgauer mit dem FC St. Pauli über die Ablöse-Formalitäten. 


Viele Klubs, wie etwa Werder Bremen, der VfB Stuttgart und Mainz 05 haben sich intensiv um die Dienste von Daniel-Kofi Kyereh bemüht. Doch allem Anschein nach, erhält keiner der Genannten den Zuschlag. Denn wie der Kicker berichtet, sei der Spieler sich mit dem SC Freiburg einig. Eine Hürde müssen die Breisgauer allerdings noch gehen. Denn noch gibt es keine Einigung mit dem FC St. Pauli, Kyerehs aktuellen Arbeitgeber. 

Aktuell laufen die Gespräche zwischen den beiden Vereinen. Dem Bericht nach fordern die Hamburger für den Nationalspieler Ghanas eine Ablöse von 4,5 Millionen Euro. Angesichts der Europa-League-Teilnahme und den Einnahmen die durch den Verkauf von Nico Schlotterbeck generiert wurden, sollte die Summe jedoch kein Problem für die Freiburger darstellen. Kyereh war mit 24 Torbeteiligungen in 26 Partien einer der besten Offensivakteure der abgelaufenen Zweitliga-Saison. 

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