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Der SC Freiburg hat sich mit Christian Streich und nahezu seinem kompletten Trainer-Team auf eine Ausweitung der Verträge geeinigt. Damit wird das Freiburger Urgestein mindestens eine weitere Saison an der Seitenlinie stehen.


Es gibt sie doch noch: die Fußballmärchen und Erfolgsgeschichten. Der SC Freiburg und Christian Streich sind eine solche, die seit Jahren über dem Trubel der Bundesliga steht. Im Dezember 2011 übernahm der heute 56-Jährige den Posten und führte die Breisgauer zu Kontinuität, während die Bodenständigkeit eine Tugend blieb.

Dementsprechend erwartbar verkündete der SC Freibrug die Verlängerung mit Streich über die sozialen Kanäle. „Das Trainerteam bringt jeden Tag eine ungeheure Energie ein. Wir freuen uns, die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Christian Streich, Patrick Baier, Lars Voßler, Florian Bruns, Daniel Wolf und Michael Müller, der bereits viele Jahre in der Freiburger Fußballschule gearbeitet hat, auch über die aktuelle Saison hinaus fortsetzen zu können“, wie Vorstand Jochen Saier erklärte.

Hinter Simeone: Streich bleibt zweitdienstältester Trainer in Europas Top-Ligen

Auch das Team um den Trainer herum bleibt fast unverändert. Torwarttrainer Andreas Kronenberg schließt sich dem DFB an und schafft Platz für den dazustoßenden Müller. „Wir haben in den vergangenen Jahren gemeinsam ein stabiles Fundament aufgebaut, das auf Vertrauen ineinander und auf akribischer inhaltlicher Arbeit basiert. Wir sind überzeugt davon, in dieser Konstellation auch weiterhin erfolgreich an der Entwicklung unserer Mannschaft zu arbeiten“, so Saier weiter.

Über die genauen Details bewahrten alle Beteiligten Stillschweigen. Die Konditionen werden vermutlich nicht erst einmal die kommenden zwei Jahre einschließen. Doch es dürfte noch einige Zeit dauern, bis sich Streich und der SCF trennen werden.

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