Baris Atik
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Bei der Partie zwischen dem 1. FC Magdeburg und Darmstadt 98 geriet Schiedsrichter Wolfgang Haslberger in den Mittelpunkt: Er zückte zunächst die Gelbe Karte für Magdeburgs Cristiano Piccini und entschied sich nach Überprüfung durch den VAR dann doch für einen Platzverweis. Eine Entscheidung, die nicht nur beim Aufsteiger für Kritik sorgte.


Magdeburgs Baris-Fahri Atik fand mehr als deutliche Worte gegenüber Sport1: „Wir hätten niemals verloren, wenn wir in Gleichzahl gewesen wären. Manchmal reicht es halt nicht gegen zwölf Mann.“

Und weiter: „Ich könnte gerade platzen. Heute muss ich aber klipp und klar sagen, dass wir verpfiffen wurden. Der Schiedsrichter war respektlos gegenüber uns Spielern, und das geht gar nicht. Wir konnten nicht mit ihm kommunizieren. Was er gepfiffen hat, war skandalös. Es war die schlechteste Schiedsrichterleistung, die ich in meiner Karriere gesehen habe.“

Sogar Gäste-Trainer Torsten Lieberknecht stellte sich nach dem Spiel auf die Seite der Magdeburger:  „Das ist definitiv eine Gelbe und keine Rote Karte. Wir waren selbst überrascht und haben auch keine Rote Karte gefordert in diesem Moment.“

Dass der Schiedsrichter nicht seinen besten Tag hatte, zeigt auch diese Szene:

Kuriose Szene bei der Partie Magdeburg gegen Darmstadt: Braydon Manu bleibt an seinem eigenen Mitspieler hängen und bekommt trotzdem den Freistoß.
Trotzdem Freistoß: Darmstadt-Spieler foulen sich gegenseitig

Kuriose Szene bei der Partie Magdeburg gegen Darmstadt: Braydon Manu bleibt an seinem eigenen Mitspieler hängen und bekommt trotzdem den…

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