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Mit dem SC Freiburg zog Nico Schlotterbeck gestern Abend ins Endspiel um den DFB-Pokal ein. Kurz vorher gab es Berichte, der Verteidiger habe sich bereits mit Borussia Dortmund über einen Wechsel im kommenden Sommer verständigt – dies dementierte der 22-Jähige jedoch nach der Partie.


Im Interview mit Sky sagte Schlotterbeck nach dem Spiel: „Ich habe gesagt, ich treffe meine Entscheidung nach der Saison. Daran hat sich nichts geändert.“

Nach Informationen der Bild hat Schlotterbeck dem BVB jedoch bereits zugesagt und wird in Kürze bei den Schwarz-Gelben unterschreiben. Der 22-Jährige möchte laut des Berichts in Dortmund den nächsten großen Karriereschritt machen und in der kommenden Saison unbedingt in der Champions League auflaufen, heißt es in dem Bericht.

Als Ablösesumme stehen aktuell rund 25 Millionen Euro im Raum, die die Freiburger für den Transfer kassieren würden. Zusammen mit Niklas Süle könnte Schlotterbeck nächste Saison in der Innenverteidigung ein komplett neues Abwehr-Duo bei der Borussia bilden. Unklar ist, ob das bisherige Stammpersonal auf dieser Position, Manuel Akanji und Mats Hummels, den Verein aus diesem Grund im Sommer verlassen wird.

Schlotterbeck

Schlotterbeck zum BVB – Haaland vor Abschied

Haben die ständigen Gerüchte um Erling Haaland und seine Zukunft endlich ein Ende? Laut aktuellen Medienberichten soll sich der Norweger mit Manchester City auf einen Vertrag bis 2027 geeinigt haben.

Laut der englischen Daily Mail soll es zwischen Erling Haaland und Manchester City zu einer Einigung gekommen sein: Demnach unterschreibt der Norweger zeitnah einen Vertrag bei den Citizens bis 2027 und soll auf Anhieb der bestbezahlteste Spieler der englischen Premier League werden.

Laut Informationen von Sport1 ist der Deal jedoch noch nicht perfekt: City sei zwar nach wie vor in der besten Verhandlungsposition, doch unterschrieben sei bisher noch nichts.

Zuletzt war immer wieder spekuliert worden, dass der Stürmer den BVB im Sommer durch eine Ausstiegsklausel für 75 Millionen Euro verlassen darf – die Höhe wurde offiziell von den Schwarz-Gelben jedoch nie bestätigt. Sebastian Kehl sagte am Wochenende lediglich: „Wir haben eine Ausstiegsklausel, die ist bekannt, und da gibt es eine Frist.“

Mit Blick auf das Ende der Saison wollen die BVB-Verantwortlichen jedoch so langsam Klarheit – auch um die Suche nach einem potentiellen Nachfolger für den Norweger zu konkret anzugehen.

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