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Als Fußballfan blickt man derzeit nicht gerade neidisch auf den VfB Stuttgart. Seit Monaten hängen die Schwaben im Formtief und damit auch Tabellenkeller. Dazu droht der Abgang vieler Leistungsträger. Auch bei Sasa Kalajdzic wird ein Verbleib immer unwahrscheinlicher.


Gerade einmal sechs Pflichtspiele konnte Sasa Kalajdzic in dieser Saison erst absolvieren. Seine lange Abwesenheit ist sicherlich auch ein Grund dafür, wieso sich der VfB Stuttgart auf dem 17. Tabellenplatz wiederfindet. Nach 16 Toren in der vergangenen Spielzeit liegt deshalb noch viel Hoffnung auf dem wieder fitten Österreicher.

„Er weiß, dass er der Stürmer ist, der uns zum Klassenerhalt schießen wird“, wie Trainer Pellegrino Materazzo erklärte. Ein abgewendeter Abstieg wäre ohnehin die Grundvoraussetzung dafür, dass der 24-Jährige weiterhin für die Schwaben auf Torejagd geht. Doch selbst mit der Rettung stehen die Zeichen bei Kalajdzic auf Abschied.

Vertragsgespräche mit Kalajdzic stocken: Wechsel zum FC Bayern?

Nach Informationen des Kicker hat das vor allem mit seiner vertraglichen Situation zu tun. Bis 2023 ist der österreichische Nationalspieler noch an den VfB gebunden. Doch die Gespräche über eine Verlängerung stocken. Zu ungewiss ist die Perspektive über das langfristige Abschneiden des Vereins.

Um für Kalajdzic noch eine Ablöse zu generieren, müsste Stuttgart also einen Verkauf im Sommer anstreben. Das Interesse am zwei Meter großen Angreifer ist schon länger vorhanden. So sollen unter anderem Tottenham Hotspur, West Ham United und die AS Rom an einem Transfer interessiert sein. Auch der FC Bayern soll laut Medienberichten bereits ein Auge auf den Stürmer geworfen haben – bleibt Kalajdzic also am Ende doch in der Bundesliga?

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