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Es ist eine merkwürdige Situation für Edin Terzic: Als frisch gebackener Pokalsieger machte der BVB-Trainer auch noch die Qualifikation für die Champions League klar und muss im Sommer trotzdem für den neuen Cheftrainer Marco Rose Platz machen. Die große Frage lautet nun: Was wird aus Terzic?


Nach dem Abgang von Adi Hütter ist auch Eintracht Frankfurt auf der Suche nach einem neuen Trainer, doch Edin Terzic wird es laut Informationen der des Kölner Stadt-Anzeigers nicht!

Laut dem Bericht soll Terzic der SGE bereits abgesagt haben – und zwar bei Frankfurts neuem Sportchef Markus Krösche persönlich.

Stattdessen möchte der 38-Jährige wohl in der kommenden Saison beim BVB bleiben und Marco Rose assistieren, anstatt ein neues Kapitel bei einem anderen Bundesligisten aufzuschlagen.

Dies bestätigt auch ein aktueller Bericht der Bild, der einen Wechsel innerhalb der Bundesliga ausschließt. Ein Hintertüchen soll es jedoch trotzdem noch geben: Sollte ein internationaler Top-Club anfragen, wäre ein Transfer wieder im Bereich des möglichen.

Hans-Joachim Watzke ist weiter von einem Verbleib überzeugt, wie er in einem aktuellen Interview mit der WAZ mitteilt: „Ich glaube nach wie vor, dass er beim BVB bleiben möchte. Er hat den Schlüssel selbst in der Hand.“

Konflikte bei der ersten Ergebniskrise sind in dieser Konstellation in Dortmund aber wohl vorprogrammiert…


Terzic bleibt – das ist der Stand bei Gregor Kobel vom VfB Stuttgart

Beim BVB wird es im Sommer die eine oder andere Veränderung geben: Roman Bürki darf den Verein im Sommer wohl verlassen – sein Nachfolger könnte aus Stuttgart kommen!

Laut eines aktuellen Berichts der Bild darf Roman Bürki Borussia Dortmund im kommenden Sommer bei einem passenden Angebot verlassen. Vor allem die Tatsache, dass der 30-Jährige mitten in der Saison seinen Stammplatz an Konkurrent Marwin Hitz verlor, soll den Keeper extrem demotiviert haben.

Erst im letzten Sommer hatte Bürki seinen Vertrag beim BVB vorzeitig bis 2023 verlängert, nun also scheinbar die Trennung am Ender der Saison. Über seinen Nachfolger wird bereits wild spekuliert…

Die Stuttgarter Nachrichten berichten: Borussia Dortmund hat VfB-Keeper Gregor Kobel als Bürki-Nachfolger im Visier! Das Problem: Kobel hat noch bis 2024 einen Vertrag in Stuttgart und wäre nur dann zu haben, wenn der BVB 16 bis 18 Millionen Euro Ablöse überweist.

Sportvorstand Sven Mislintat bestätigte nun jedoch gegenüber dem Kicker: Noch liegt kein offizielles BVB-Angebot für Kobel vor! Er ergänzte jedoch im selben Interview, dass es „bis zum nächsten August noch sehr lang“ sei.

Lob, Kritik, Feedback, User-Meinung, Lottozahlen:

  1. Meiner Meinung nach wäre die optimale Lösung in der causa Tersic, der scheidene Sportdirektor Zorc nimmt seinen Nachfolger Kehl unter seine Fittiche und Tersic wird Leiter der Lizenzspieler Abteilung. Damit würde er seiner Stellung im Verein und dem engen Verhaltnis zu allen Mannschaften gerecht. Ein verdienter Borusse steigt somit in eine ihm angemessene Position ein, die Trainer Rose und das Mannschaftsinterne Verhaltnis nicht behindert.

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