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In der Rückrunde ging die Puste aus: Auf den letzten Metern der Saison verspielte Eintracht Frankfurt in der vergangenen Saison die Qualifikation für die Champions League. Nun könnte die SGE auch noch ihren besten Stürmer an einen Ligakonkurrenten verlieren.


Eintracht-Frankfurt-Star zu RB Leipzig?

Nach Informationen von Sky arbeitet RB Leipzig an einer Verpflichtung von Frankfurts André Silva! Der SGE-Stürmer soll die Lücke füllen, die Timo Werner mit seinem Wechsel zum FC Chelsea im letzten Sommer zurückgelassen hat. Die RB-Neuzugänge Hee-Chan Hwang und Alexander Sörloth konnten zuletzt nicht 100%ig überzeugen, weswegen in der kommenden Transferphase ein neuer Angreifer verpflichtet werden soll.

Das Problem könnte die Ablösesumme sein: Aktuell sei RB laut des Berichts nicht dazu bereit sein, die geforderte Ablösesumme in Höhe von 30 Millionen Euro zu zahlen. Doch die Konkurrenz schläft nicht: Neben den Leipziger sollen auch Atletico Madrid, Manchester City und Borussia Dortmund ihre Fühler nach dem Portugiesen ausgestreckt haben.

Bericht: Atlético-Star vor Wechsel zum FC Bayern?

Wie in den vergangenen acht Jahren zuvor holte der FC Bayern auch in diesem Jahr die Meisterschale nach München. Im kommenden Sommer stehen beim deutschen Rekordmeister jedoch einige Veränderungen ins Haus: Hansi Flick übergibt seinen Trainerstuhl an Julian Nagelsmann und auch einige langjährige Bayern-Spieler verlassen den Verein: Darunter Stars wie David Alaba, Jerome Boateng oder Javi Martínez. Im Gegenzug könnte nun ein Spieler von Atlético Madrid an die Isar wechseln…


Laut der spanischen Marca ist der FC Bayern München einer der Top-Favoriten auf einen Transfer von Saúl Ñíguez! Der 26-Jährige ist mit seinen 337 Einsätzen für Atlético eine echte Club-Legende, doch im kommenden Sommer möchte der spanische Nationalspieler eine neue Herausforderung suchen und den Verein verlassen.

Das Problem: Der Vertrag des Spielers läuft noch bis 2026 – sein aktueller Marktwert dürfte bei ungefähr 60 Millionen Euro liegen. Dass die Mitbewerber Juventus Turin und Manchester United heißen, dürfte den Preis auch nicht gerade kleiner werden lassen. Fraglich also, ob die Münchner im Sommer eine derartige Summe in die Hand nehmen möchten.

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