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Die Champions League erhält ab 2024 einen komplett neuen Anstrich. Die Reformierung der Hauptrunde soll deutlich mehr Spektakel bereit halten, doch auch die K.-O.-Runde könnte bis dahin ganz anders aussehen. Die UEFA denkt aktuell über die Einführung eines Final-Four-Turniers nach.


Die Fans der Königsklasse müssen sich in den kommenden Jahren an viele Neuerungen gewöhnen. Im Vordergrund steht dabei natürlich die Reformation der Gruppenphase ab der Spielzeit 2024/25. In einem Ligamodus werden ab dieser Ausgabe 36 Mannschaften um den Einzug in das Achtelfinale der Champions League kämpfen. Das sorgt dafür, dass die Anzahl der Spiele um ein Vielfaches wächst und auch kleinere Vereine mehr Chancen auf eine Teilnahme haben.

Champions League soll attraktiver werden

Dabei will es die UEFA aber nicht belassen. Laut der Times, plant der europäische Fußballverband die Einführung eines Final-Four-Turniers in der Königsklasse. Damit würde das traditionelle Halbfinale einer Endrunde weichen, bei der die letzten vier Teams an einem festgelegten Standort um den Einzug ins Finale spielen.

So würde es auch keine Hin- und Rückspiele vor dem Endspiel mehr geben. Die Veranstalter erhoffen sich damit einen erhöhten sportlichen Mehrwert und verfolgen natürlich auch die finanziellen Anreize. Allerdings soll es dem Bericht nach auch Gegenstimmen aus dem eigenen Lager geben. Zumindest hatte sich Präsident Aleksander Ceferin schon mehrfach zu den Vorteilen dieses Konzepts in der Champions League ausgesprochen. Damit es wirklich zu dieser Änderung kommt, muss allerdings noch viel passieren.

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