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Die Geisterspiele in der Fußballbundesliga haben teils absurde Auswirkungen. Beim VfB Stuttgart etwa, tobten Füchse sich im leeren Stadion aus und richteten Schäden in sechsstelliger Höhe an.


Etwa 3000 Stadtfüchse soll es in Stuttgart geben. Wie viele davon mittlerweile in der Mercedes Benz Arena wohnen ist nicht bekannt, offensichtlich aber genug, um massive Zerstörungen anzurichten. Laut regionalen Medien führt die Ruhe, die dank der Geisterspiele im Stadion herrscht dazu, dass Wildtiere dort Sitze zerstören und die Tribünen verunreinigen. Vor allem die Füchse seien ein Problem, sie zerbeißen besonders die gepolsterten Sitze der VIP-Tribünen. Die Schäden belaufen sich bereits auf eine bis zu sechsstellige Summe.

„Die Tiere halten sich an keinerlei Akkreditierungsvorgaben“, so eine Stimme aus dem Umfeld der Betreibergemeinschaft mit Galgenhumor. Das Stadion so abzuriegeln, dass die Tiere keinen Zugang mehr finden, sei so gut wie unmöglich. Es bliebe nur zu hoffen, dass die Rückkehr der Zuschauer beim Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt dafür Sorge, dass die Füchse in Zukunft fernblieben.

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