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Mit 1:3 nach Verlängerung zog der VfL Wolfsburg am Nachmittag gegen Preußen Münster in die zweite Runde des DFB-Pokals ein. Doch nun droht dem Verein die nachträgliche Disqualifikation aus dem Wettbewerb! Der Grund: Ein Wechselfehler von Wölfe-Trainer Mark van Bommel.


Nachdem der neue VfL-Trainer bereits in der regulären Spielzeit drei Wechsel durchgeführt hatte, tauschte van Bommel in der Verlängerung drei weitere Spieler aus, was laut DFB-Regelwerk jedoch nicht erlaubt ist. Schiedsrichter Christian Dingert vermerkte die Wechselfehler laut eines Berichtes des Kickers in seinem Spielbericht, was den Wölfen jetzt zum Verhängnis werden könnte.

Ein Einspruch von Preußen Münster könnte Erfolg haben und die Spielwertung doch noch zu Gunsten der Heimmannschaft drehen. Schließlich ist die Regel unter Paragraf 31, Punkt 3a des Regenwerkes eindeutig beschrieben: „Während des Spieles dürfen fünf Spieler ausgetauscht werden. Eine darüber hinaus gehende zusätzliche Auswechslung bei Spielen mit Verlängerung ist nicht zulässig.“ Haut Preußen Münster die Wölfe jetzt am grünen Tisch aus dem Wettbewerb?

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