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Der VfL Wolfsburg muss in den nächsten Tagen auf Trainer Florian Kohfeldt verzichten. Der 39-Jährige wurde positiv auf das Coronavirus getestet und wird wohl die Partie gegen den FC Augsburg verpassen.


Auch wenn das Polster auf die unteren Tabellenplätze relativ gering ist, reichen dem VfL Wolfsburg ein paar Erfolgserlebnisse, um sich endgültig aus dem Abstiegskampf zu verabschieden. In den restlichen Wochen wollen die Wölfe wieder etwas an Sicherheit gewinnen und sich unter Trainer Florian Kohfeldt auf die neue Saison vorbereiten.

Da passt die unfreiwillige Auszeit des Cheftrainers nicht wirklich in den Plan. Wie der Verein über die sozialen Medien bekanntgab, befindet sich der 39-Jährige nach einem positiven Coronafall in der Familie in Isolation. Ein PCR-Test stellte dann auch bei Kohfeldt selbst eine Infektion fest. Der VfL wies jedoch darauf hin, dass der Übungsleiter in den letzten Tagen keinen Kontakt zum weiteren Trainerstab hatte.

Wolfsburg: Auch Frontzeck fällt vorerst aus

Damit wird der einstige Werder-Trainer nicht an den Einheiten vor dem Duell am Wochenende gegen den FC Augsburg anwesend sein können. Fraglich ist ohnehin, ob Kohfeldt bis zum kommenden Sonntag ein negatives Testergebnis vorweisen und damit wieder an die Seitenlinie zurückkehren kann. In jedem Fall übernimmt Co-Trainer Vincent Heilmann bis auf weiteres die Verantwortung.

Dafür kommt der erfahrene Assistent Michael Frontzeck gerade nicht in Frage. Der langjährige Bundesliga-Trainer wird bis zum Sommer aussetzen. Nach einem operativen Eingriff im Gesicht steht beim 58-Jährige in den kommenden Wochen der Heilungsprozess im Vordergrund, so die Wölfe.

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