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Nur die optimistischsten BVB-Fans gehen aktuell wohl noch davon aus, dass Erling Haaland auch in der kommenden Saison noch das Trikot von Borussia Dortmund tragen wird. Höchste Zeit also für die Verantwortlichen der Schwarz-Gelben sich um einen Ersatz zu kümmern. Dieser scheint nun gefunden – die Ablösesumme hat es jedoch in sich…


Der Sender Sport1 berichtet: Der BVB will im Poker um Salzburg-Stürmer Karim Adeyemi „bis an seine Schmerzgrenze“ gehen und eine Ablöse in Höhe von 35 Millionen Euro inklusive Bonuszahlungen nach Österreich überweisen. Damit wäre der Youngster auf Anhieb der teuerste Spieler in der Vereinsgeschichte von Borussia Dortmund – bisher war die Rückholaktion von Mats Hummels mit 30,5 Millionen Euro die größte Summe, die der BVB jemals für einen Spieler an einen anderen Verein sendete.

Das große Problem: Der FC Barcelona bietet auch noch mit und soll aktuell sogar 40 Millionen Euro bieten! Die Katalanen überbieten aktuell auch das Jahresgehalt in Höhe von fünf Millionen Euro, welches die BVB-Verantwortlichen Adeyemi vorgeschlagen haben. Der Poker um Das Sturmjuwel dürften also wohl noch eine Weile dauern…

Haaland vor Abschied, Bundesliga-Star zum BVB?

Denis Zakaria ist aktuell eines der vielversprechendsten Talente im defensiven Mittelfeld. Auch wenn es für den 24-Jährigen in der Bundesliga mit seinem Klub Borussia Mönchengladbach noch nicht so rund läuft, überzeugt der Schweizer regelmäßig mit guten Individualleistungen. In der Vergangenheit gab es Gerüchte, dass bereits große Teams einen Blick auf Zakaria geworfen haben, darunter der italienische Rekordmeister Juventus Turin. Nun lässt auch die Bundesliga im Zakaria-Poker wieder von sich hören – wechselt er zum BVB?

Im kommenden Sommer läuft Zakarias Vertrag in Mönchengladbach aus. Aktuell gibt es noch keine Einigung über eine Verlängerung des Arbeitspapiers – Sportdirektor Max Eberl ließ jedoch durchblicken, dass er alles dafür tun werde, seinen Spieler zu halten. Borussia Dortmund wird die Vertragsgespräche ganz besonders im Auge behalten: Da Axel Witsel im kommenden Sommer wechseln könnte, wäre der Bedarf für Zakaria vorhanden.

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