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Wout Weghorst war im letzten Jahr der Garant für den sportlichen Erfolg des VfL Wolfsburg. Mit 20 Treffern und neun Assists schoss der niederländische Mittelstürmer die Wölfe damals fast im Alleingang in die Champions League. Dieses Jahr tut sich der 29-Jährige jedoch schwer. In 14 Einsätzen konnte er erst sieben Scorer-Punkte sammeln.


Mit einem Marktwert von 30 Millionen Euro ist Weghorst allerdings immer noch einer der wertvollsten Stürmer der Bundesliga. Wie transfermarkt.de nach Informationen einer großen deutschen Sportzeitschrift berichtet, möchte ihn der VfL aber trotzdem verkaufen – vielleicht sogar schon im Winter.

Der Grund soll dabei nicht nur die durchwachsene Leistung von Weghorst in der aktuellen Spielzeit sein, sondern auch sein Charakter. Der Niederländer sei unbequem und ecke in der Mannschaft an. Da sein Vertrag noch bis 2023 läuft, dürfte der VfL jedoch eine ordentliche Summe für Weghorst verlangen können. Interesse gibt es sowohl aus England, als auch aus Italien.

Weghorst vor Wechsel – Mavropanos ebenfalls?

Konstantinos Mavropanos ist momentan wohl einer der besten Innenverteidiger der Bundesliga. Auch wenn sein Klub VfB Stuttgart aktuell gegen den Abstieg kämpft, überzeugt der Grieche immer wieder mit gutem Stellungsspiel und starken Zweikampfwerten. Auch offensiv ist Mavropanos gefährlich – mit 4 Toren zählt er in der laufenden Saison zu den torgefährlichsten Innenverteidigern der Bundesliga. Kein Wunder also, dass Boruissia Dortmund über eine Verpflichtung nachdenkt. Nun wurde bekannt, dass die Schwarz-gelben den Griechen schon länger auf dem Zettel haben…


Wie transfermarkt.de berichtet, habe der BVB bereits im Winter 2018 über eine Verpflichtung von Mavropanos nachgedacht. Der Klub entschied sich damals jedoch für Manuel Akanji, der für 21,5 Millionen Euro vom FC Basel verpflichtet wurde. Mavropanos wechselte zum FC Arsenal. Über eine Leihe nach Nürnberg fand er 2020 schließlich den Weg nach Stuttgart. Schafft der VfB den Klassenerhalt, greift eine Kaufpflicht von 3 Millionen Euro, die der Klub bei Mavropanos aktuellen Leistungen wohl sehr gerne zahlen dürfte.

Ob er nach dem Sommer jedoch noch im Ländle auf dem Platz steht, ist fraglich. Das Interesse aus Dortmund soll groß sein, dazu kommen weitere Interessenten aus der finanzstarken Premier League. Der durch die Coronakrise finanziell gebeutelte VfB könnte das Geld, was bei einem Mavropanos-Verkauf eingenommen werden würde, dazu sehr gut gebrauchen.

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