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Die Hinrunde der Bundesliga geht auf die Zielgerade und so langsam aber sicher kochen die Gerüchte für die Winter-Transferphase hoch. Der FC Bayern wird nun mit einem Spieler von Real Madrid in Verbindung gebracht.


Wie die spanische Zeitung El Nacional in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, haben die Verantwortlichen des FC Bayern ein Auge auf Dani Cavajal geworfen! Der Real-Verteidiger soll der rechten Abwehrseite neue Stärke verleihen, nachdem Benjamin Pavard sich auf dieser Position zuletzt nicht so entwickelt hat, wie erhofft. Josip Stanisic sei zwar eine gute Alternative, hat aktuell jedoch noch zu viele Fehler im Aufbauspiel. Bouna Sarr soll laut des Berichts im Gegenzug einer Carvajal-Verpflichtung den FC Bayern verlassen.

Das Problem: Der 29-jährige Carvajal besitzt bei den Königlichen noch einen Vertrag bis 2025. Trainer Carlo Ancelotti gilt zwar als großer Fürsprecher des Verteidigers, die gute Beziehung des Ex-Bayern-Trainers nach München könnte den FCB-Offiziellen bei Verhandlungen jedoch in die Karten spielen. Eine Ablösesumme im zweistelligen Millionenbereich würde aber wohl trotzdem fällig werden – fraglich jedoch, ob der FC Bayern diese Summe in der aktuell unsicheren Zeit investieren möchte.

Verlängerung gescheitert? FC Bayern-Star vor Wechsel?

In den vergangenen Wochen schien eine Vertragsverlängerung von Serge Gnabry beim FC Bayern München über 2023 hinaus nur noch Formsache zu sein. Spanische Medien berichten nun jedoch von einem möglichen Wechsel des 26-jährigen Angreifers.

Laut dem spanischen Portal Diario Gol soll die Verlängerung von Gnabry alles andere als sicher sein, im Gegenteil: Aktuell sollen die Zeichen laut des Berichts eher auf Trennung stehen! Der Spieler sei durch die Tatsache, mit den Münchnern alle möglichen Titel geholt zu haben, neugierig auf eine andere Liga. Als mögliche Ziele nennt der Bericht Real Madrid, den FC Liverpool und Juventus Turin.

Das Verhältnis zwischen Gnabry und den Bayern-Verantwortlichen soll durch den jüngsten Streit über die interne Corona-Politik auch nicht gerade besser geworden sein, weswegen die Verhandlungen über eine Verlängerung aktuell auf Eis liegen sollen, so der Bericht weiter.

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