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Der FC Schalke 04 meldet den ersten Neuzugang der Winter-Transferperiode: Andreas Vindheim wechselt mit sofortiger Wirkung vom tschechischen Rekordmeister Sparta Prag zu den Königsblauen.


Der 26-Jährige Außenbahnspieler unterschrieb in Gelsenkirchen zunächst bis zum Ende der laufenden Saison, kann aber Dank einer Klausel anschließend von Schalke fest verpflichtet werden. Zuletzt kam der Norweger in Prag nur noch zu Kurzeinsätzen und wünschte sich eine Veränderung im Winter, die ihm der tschechische Klub nun ermöglichte.

„Mit der Verpflichtung von Andreas Vindheim haben wir unser Ziel, den Konkurrenzkampf auf beiden Außenbahnen zu erhöhen, frühzeitig erfüllen können“, so  Sportdirektor Rouven Schröder auf der Homepage des Klubs. „Charakterlich passt Andreas sehr gut in unseren Kader, das war uns sehr wichtig. Offensiv werden sein Tempo und seine Flanken unser Spiel bereichern, er besitzt außerdem ein hohes Spielverständnis, auch gegen den Ball. Wir freuen uns sehr, dass uns seine Verpflichtung gelungen ist.“

Andreas Vindheim selbst freut sich auf die neue Aufgabe: „Ich möchte möglichst viele Spiele machen und natürlich gewinnen, das ist doch klar. Dafür werde ich ab sofort in jedem Training alles reinwerfen, was ich habe, um den Trainer von meinen Fähigkeiten zu überzeugen.“

Schalke holt Vindheim – FC Bayern bekommt Konkurrenz im Rüdiger-Poker

Der britische Independent berichtet: Der FC Bayern führt Gespräche mit Antonio Rüdiger, doch das Angebot der Münchner scheint nicht das Einzige zu sein: Zwei namhafte und vor allem zahlungskräftige Klubs scheinen ebenfalls an einer Verpflichtung interessiert.

Der Chelsea-Verteidiger konnte sich in den vergangenen Monaten mit den Blues nicht auf eine Vertragsverlängerung einigen, weswegen die meisten Beobachter:innen mittlerweile von einem zeitnahen Transfer ausgehen. Vor allem die Tatsache, dass der 28-Jährige im Sommer ablösefrei gehen dürfte, macht Rüdiger aktuell zu einem der begehrtesten Spieler auf dem Markt.

Der FC Bayern ist mit seinem Interesse jedoch in starker Gesellschaft: Auch Real Madrid und Paris Saint-Germain sollen bereits Angebote für Rüdiger hinterlegt haben, so der Bericht. Die Königlichen aus Madrid sollen bei den Verhandlungen aktuell die Nase vorn haben.

In München könnte Rüdiger Niklas Süle ersetzen, der die Säbener Straße wohl spätestens im Sommer verlassen möchte.

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