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Niklas Süle wird im kommenden Sommer ablösefrei vom FC Bayern zu Borussia Dortmund wechseln, das bestätigten die Klubs am Montag. Der Innenverteidiger könnte jedoch nicht der einzige Spieler bleiben, den es von München zum BVB zieht.


Im Sommer absolvierte er bereits Teile der Saisonvorbereitung bei den Profis des FC Bayern – zu mehr als 60 Spielminuten in zwei Testspielen reichte es allerdings bisher noch nicht: Marcel Wenig gilt bei den Münchnern trotzdem intern als großes Talent. Der 17-Jährige hat bereits das Interesse zweier anderer Bundesligisten geweckt: Sowohl Eintracht Frankfurt als auch Borussia Dortmund sollen Interesse am offensiven Mittelfeldspieler zeigen. Das berichten Bild (bereits im Dezember) und Sport1.

Durch den auslaufenden Vertrag wäre der Spieler sogar ablösefrei zu haben: Sportchef Hasan Salihamidzic konnte ihn bisher nicht von einer Verlängerung überzeugen. Wenig kam in der Regionalliga-Mannschaft der Bayern bisher drei Mal zum Zug und erzielte dabei ein Tor, im Sommer möchte er jedoch scheinbar unbedingt den nächsten Schritt machen.

Vater bestätigt: BVB-Star will Borussia Dortmund verlassen

Sie werden wohl keine Freunde mehr: Der Vater von Dortmunds Leihspieler Reinier hat die BVB-Verantwortlichen erneut scharf kritisiert. Wird die Leihe nun frühzeitig abgebrochen?

Gegenüber der spanischen Sportzeitung AS lederte Mauro Brasilia, der Vater von BVB-Star Reinier, erneut gegen die Verantwortlichen von Borussia Dortmund: „Wir versuchen, Reinier zurück nach Spanien zu holen, aber die Borussia wollte die Leihe letztes Jahr nicht auflösen und ich glaube nicht, dass sie es jetzt tun wollen.“ Er fordere zwar keine Stammplatzgarantie für einen Sohn, sondern „Einsatzminuten, damit er sich entwickelt“. Der Bericht der AS bezeichnet das Leihgeschäft bereits als „Fiasko“.

Brasilia sieht bei seinem Sohn aktuell keine sportliche Entwicklung, weswegen Reinier so schnell wie möglich zu einem anderen Verein wechseln soll: „In der ersten Saison hieß es, er sei im taktisch-physischen Bereich nicht auf dem gleichen Niveau wie seine Teamkollegen, aber jetzt gibt es keine Ausreden mehr. Er wird hier gestärkt herauskommen. Reinier geht mit jedem professionell um. Er versteht sich gut mit seinen Kollegen, er arbeitet sehr hart.“

Das wahrscheinlichste Szenario ist laut der AS, dass Reinier im kommenden Sommer zu Real Madrid zurückkehren wird, wo er noch einen Vertrag bis 2026 besitzt. Dass die Königlichen ihn dann ein weiteres Jahr ausleihen werden, gilt als wahrscheinlich.

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