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In den vergangenen Monaten wurde der FC Bayern immer wieder mit Leverkusens Florian Wirtz in Verbindung gebracht – der Transfer könnte jedoch am Geld scheitern.


Im Transferpoker um Bayer-Talent Florian Wirtz meldete sich Leverkusens Sportdirektor Rudi Völler zu Wort. Er geht davon aus, dass Wirtz noch eine Weile beim Verein bleibt. „Nicht nur durch die Vertragssituation – auch durch das Vertrauen, das wir zu ihm und seiner Familie aufgebaut haben, wissen wir, dass er hier noch einige Jahre gut aufgehoben ist. Wir wollen, dass Florian noch ein paar Jahre bei uns bleibt“, so Völler im Bild-Interview.

Florian Wirtz hat bei der Werkself noch einen Vertrag bis Juni 2026, hat sich aber mit seinen Leistungen im Verein und in der deutschen Nationalmannschaft auf den Wunschzettel verschiedenster Clubs gespielt. Neben dem FC Bayern soll zuletzt Manchester United Interesse angemeldet haben.

Der Transfer nach München könnte jedoch bereits am Geld scheitern: Die Sport Bild berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe, dass die Werkself den Spieler aktuell nicht unter einer Ablösesumme von 100 Millionen Euro gehen lassen möchte. Eine Summe, bei der wohl selbst der FC Bayern, trotz des enormen Entwicklungspotentials des 18-Jährigen, passen müsste.

Rudi Völler hält einen längerfristigen Verbleib des offensiven Mittelfeldspielers bei Leverkusen hingegen für wichtig – auch für die Attraktivität der Liga. „Das ist für uns und für die ganze Bundesliga wichtig. Und ich glaube, dass es auch sein Plan ist“, erklärte Völler. Irgendwann werde vielleicht der Tag X kommen und es werde Wirtz „hier zu klein. Aber das wird noch dauern“, hofft Völler.

Bericht: FC Bayern-Star vor Wechsel nach Italien?

Die Winter-Transferphase nimmt langsam Fahrt auf: Wechselt ein Spieler des FC Bayern in die italienische Serie A? Auch zwei Vereine aus Frankreich scheinen Interesse zu haben.

Laut des Portals footmercato könnte Bouna Sarr den FC Bayern nun doch noch im Januar verlassen. Vor allem aus der Serie A scheint es Interesse an dem Abwehrspieler zu geben, der sich in München nie so richtig durchsetzen konnte. Die AS Rom und der CFC Genua scheinen bereits konkrete Vertragsangebote vorgelegt zu haben.

In Genua würde Sarr auf Bruno Labbadia treffen, der laut aktuellen Medienberichten die Nachfolge von Andriy Shevchenko antreten und den stark abstiegsbedrohten Klub übernehmen wird.

Doch auch aus Frankreich scheint es Abnehmer für Bouna Sarr zu geben: Hier sollen vor allem OSC Lille und Girondins Bordeaux Interesse angemeldet haben.

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