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Nur die wenigsten BVB-Fans glauben wohl noch an einen Verbleib ihres Stürmers Erling Haaland über den Sommer hinaus. Bleibt die Frage: Zu welchem Verein wechselt der Norweger? Wenn es nach einem Bericht von Football Insider geht, hat ein Klub aktuell die Nase vorn!


Das Portal berichtet: Zuletzt schien Real Madrid der Favorit für den Zuschlag zu sein, doch nun grätscht Manchester City dazwischen und zwar mit einem Vorteil, der am Ende entscheidend sein könnte: Demnach habe Pep Guardiola die Besitzer aus Abu Dhabi persönlich von einem Haaland-Transfer im Sommer überzeugt – das nötige Kleingeld für den Wechsel scheint also bereits gesichert.

Citys zweites Ass im Ärmel: Haalands Vater Alf-Inge! Der lief nämlich zwischen 2000 und 2003 bereits im Trikot der Citizens auf und pflegt noch immer ein gutes Verhältnis zu den Skyblues. Laut des Berichts wäre es für den 49-Jährigen eine große Ehre, auch seinen Sohn in der kommenden Saison im Trikot der Engländer spielen zu sehen.

Die Bild berichtete jedoch zuletzt von einem Geheimtreffen zwischen den Haaland-Beratern und Ausrüster Adidas, was Beobachter:innen eher als einen Hinweis für einen Transfer zu Real Madrid bewerteten.

Es bleibt also spannend, wo wir Haaland in der kommenden Saison sehen werden. Da der BVB so schnell wie möglich Klarheit haben möchte, könnte eine offizielle Bestätigung bereits in den kommenden Wochen erfolgen.

Klinsmann über Haaland: Bayern wartet bis Lewandowski weg ist

Erling Haaland ist aktuell einer der begehrtesten Stürmer in Europa. Der Norweger ist bei vielen Top-Vereinen im Gespräch, auch der FC Bayern wurde in den Ring geworfen. Ex-Hertha und -Bayern-Trainer Jürgen Klinsmann ist sich aber sicher, dass Haaland nicht nach München wechseln wird.

Real Madrid, Paris Saint-Germain, FC Barcelona – oder doch die Bayern? Erling Haaland und sein Berater Mino Raiola haben schon oft genug deutlich gemacht, dass Borussia Dortmund nur eine Zwischenstation sein wird auf dem Weg zu einem europäischen Spitzenverein. Einige Top-Vereine haben den 21-jährigen Norweger auf dem Zettel.

Dass in diesem Zuge auch der FC Bayern München in den Topf geworfen wird, verwundert nicht. Mit Robert Lewandowski (33) spielt aktuell beim deutschen Rekordmeister aber ein Weltfußballer auf der Stürmerposition, der in dieser Saison schon 26 Tore in der Bundesliga erzielte.

Auch deshalb wäre laut Jürgen Klinsmann ein Transfer zu den Bayern im Sommer eher unwahrscheinlich. „Für mich ist das keine perfekte Kombination“, sagte Klinsmann in einem Interview mit der L’Équipe. Die beiden Stürmer seien „zwei Neuner, die würden sich gegenseitig auf den Füßen stehen.“ Lewandowski und Haaland würden „zur gleichen Zeit am gleichen Ort sein.“

Für die Verantwortlichen des FC Bayern ist das Thema ohnehin nicht von großer Bedeutung. Lewandowski steht noch bis Ende der kommenden Saison unter Vertrag. Die Vertragsverlängerung vom Top-Stürmer habe daher im Sommer Priorität. Ob Lewandowski ein langfristiges Angebot annehmen würde, ließ er offen: „Wenn man auf dem Platz seine Performance bringt, dann ist es nicht so wichtig, ob du in Mannschaft A, B oder C spielst. Ich will immer mein Bestes zeigen, alles andere ist Spekulation. Ich muss ruhig bleiben und fokussiert auf meine Sache sein. Das ist Nummer eins in meinem Kopf, über alles andere will ich nicht so viel nachdenken. Ich will mich auf meinen Job fokussieren.“

Haaland könnte den BVB in diesem Sommer für eine Ablösesumme von 75 Millionen verlassen. Sollte der FC Bayern aber tatsächlich Interesse an eine Verpflichtung haben dann würden die Bayern „sicher damit warten, bis Lewandowski weg ist“, so Jürgen Klinsmann.

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