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Kaum ein Tag vergeht ohne neue Gerüchte um BVB-Stürmer Erling Haaland. In einem Interview hat Michael Zorc jedoch nun klargestellt, wie es für den Norweger in der kommenden Saison weitergehen wird.


Am Montag verkündete Michael Zorc gegenüber der Bild: „Es hat sich nichts geändert. Wir planen fest mit Erling für die neue Saison.“

Zuletzt hattes es immer wieder Gerüchte über einen möglichen Wechsel zu Chelsea gegeben – auch von einer Einigung wurde bereits berichtet: Der als äußerst gut informiert geltende Ian McGarry verriet im Transfer Window Podcast: Chelsea mache bei Erling Haaland ernst – der Vertrag soll mit den Blues bereits ausgehandelt worden sein. „Nun muss Chelsea nur noch mit Borussia Dortmund eine Einigung erreichen“, so McGarry. Auch die englische Zeitung The Sun berichtete von einer Einigung zwischen Spieler und Club.

Da Haalands Vertrag in Dortmund noch bis 2024 läuft, wäre der Norweger bei einem Transfer im Sommer jedoch alles andere als günstig: Das Portal 90min.com spricht von einer Ablösesumme von 175 Millionen Euro – in Zeiten von Corona eine wirklich gigantische Summe, bei der die BVB-Verantwortlichen vielleicht doch noch ins Grübeln kommen könnten, schließlich dürfte Haaland 2022 für „nur“ 75 Millionen Euro den Verein verlassen.

Haaland-Nachfolger aus Florenz?

Auch ein Verbleib beim BVB ist weiterhin im Bereich des Möglichen – sollte dies jedoch nicht funktionieren und der Norweger im Sommer wechseln, hat Borussia Dortmund laut eines Medienberichts bereits einen Nachfolger in der Hinterhand.

Laut dem Corriere della Sera würde der BVB im Falle eines Haaand-Wechsels gerne Dusan Vlahovic vom AC Florenz verpflichten!

Der Stürmer sorgte vergangene Saison in der Serie A für Furore: Mit 21 Treffern landete der 21-Jährige hinter Namen wie Romelu Lukaku und Cristiano Ronaldo auf Platz vier der Torjägerliste.

Kein Wunder also, dass die europäische Fußballprominenz bereits Schlange steht: Unter anderem sollen sich RB Leipzig, Tottenham Hotspur, West Ham United, der FC Arsenal und Atlético Madrid bereits nach dem Ausnahmetalent erkundigt haben.

Die große Nachfrage in Kombination mit den zuletzt starken Leistungen haben jedoch auch den Preis hochgetrieben, den die Vereine für eine Verpflichtung von Dusan Vlahovic auf den Tisch legen müsste: Rund 60 Millionen Euro stehen aktuell im Raum.

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