Jupp Heynckes mit Auszeichnungen in der Hand.
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Trainer-Legende Jupp Heynckes musste sich einer schweren Herz-OP unterziehen – die ihn ziemlich mitgenommen hat. Nun geht es ihm aber wieder besser und er berichtet von dieser Zeit, die er als die schlimmste seines Lebens bezeichnet.


Jupp Heynckes hat eine Herz-OP erfolgreich überstanden. Das berichtet der „kicker„. Beim 77-Jährigen wurden zwei verschlossene Arterien in der Brust festgestellt, weswegen Mitte November mehrere Bypässe gelegt wurden. In den Tagen nach dem Eingriff ging es dem Erfolgscoach im Ruhestand nicht gut.

„Das war die schlimmste Zeit meines Lebens. Ich konnte nicht schlafen, die Zeit vergeht nicht, es war ein Martyrium“, so Heynckes. Zwei Wochen lang lag er in der Düsseldorfer Uniklinik auf der Wach- und Intensivstation. Sein Dank gilt „allen Ärzten und dem gesamten Personal, das mich betreut hat.“

Heynckes: „Das WM-Finale war der Härtetest“

Die Herzprobleme diagnostiziert hatten Kardiologe Dr. Robert Zabrocki und sein Hausarzt und Freund Dr. Heinz Hermann-Aretz. Trotz einiger Beschwerden trafen ihn die Diagnose und die Notwendigkeit einer Operation: „Mit einem solch schwerwiegenden Eingriff rechnet man dann aber doch nicht“, so Heynckes.

Mittlerweile ist der ehemalige Gladbach-Profi und Trainer von unter anderem Bayern München wieder über den Berg und hat gut Lachen. Das aufregende Spiel zwischen Argentinien und Frankreich schaute sich der Fußball-Fachmann freilich an. Auch das Herz spielte wieder mit: „Das WM-Finale war der Härtetest.“

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