Moukoko BVB
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In der Jugend von Borussia Dortmund traf Youssoufa Moukoko wie er wollte und die Hoffnung beim BVB war groß, dass er in der Profi-Mannschaft damit genauso weiter machen würde. Doch bisher wartet der 17-Jährige noch auf den großen Durchbruch. Berichten zufolge strebt das Top-Talent im Sommer einen Wechsel an, um mehr Einsatzzeiten zu bekommen. 


Dass Borussia Dortmund seit vielen Jahren eine gute Jugendarbeit leistet, ist vielerorts bekannt. Christian Pulisic, Mario Götze und Felix Passlack sind nur einige Beispiele dafür, welche Eigengewächse der BVB in den letzten Jahren hervorgebracht hat. Zuletzt löste ein weiteres schwarz-gelbes Talent einen großen Hype im deutschen Fußball aus. 

Die Rede ist von Youssoufa Moukoko. Seit 2016 kickt der junge Deutsch-Kameruner für den BVB und sorgte seither für viel Aufsehen im Fußball-Kosmos. Denn in seiner Jugendzeit machte der Nachwuchsstürmer mit seinen Gegnern was er wollte und brach dabei sämtliche Rekorde. In 88 Spielen für die U17 und die U19 erzielte Moukoko unfassbare 141 Tore, ungeachtet dessen, dass er stets in die älteren Jahrgänge hochgezogen wurde und somit deutlich jünger als seine Gegner war. Aufgrund dieser unglaublichen Leistungen freute sich ganz Dortmund auf den Tag, an dem der Stürmer endlich alt genug ist, um für die Profimannschaft aufzulaufen. 

Mit 16 Jahren und einem Tag war es dann endlich so weit, der Stürmer machte sein Debüt in der ersten Fußball-Bundesliga. Doch seitdem wird es zunehmend ruhiger um die Person Moukoko. In der laufenden Spielzeit kommt der mittlerweile 17-Jährige, auch aufgrund mehrerer Verletzungen, nur auf 168 Minuten (Elf Einsätze) in der Bundesliga. Zudem gehörte er während der Verletzungszeit von Erling Haaland nicht zum Stammpersonal. Hinter dem norwegischen Superstar und Donyell Malen spielt Moukoko aktuell nur die dritte Geige. Für den U21-Spieler ist dies viel zu wenig und so soll der 17-jährige Stürmer, einem Bericht der BILD-Zeitung zufolge, im Sommer einen Wechsel anstreben. Darin geht hervor, dass sich Moukoko zu einem Verein verleihen möchte, in dem er mehr Spielzeit erhält. Dafür müsste zunächst allerdings sein bis 2023 datierter Vertrag verlängert werden. Als mögliche Option bringt die BILD seinen Ex-Klub St. Pauli ins Spiel, allerdings nur sofern die Hamburger in die erste Liga aufsteigen.

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