Nagelsmann FC Bayern Bundesliga
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Beim FC Bayern kriselt es in der Liga: Und auch Trainer Julian Nagelsmann blieb nicht ohne Kritik. Gedanken, das ganze zu beenden hatte er allerdings nicht.


In der Champions League steht der FC Bayern voll im Soll: Zwei Spiele, zwei Siege gegen Barcelona und Inter Mailand. Doch in der Liga schwächelt der Rekordmeister: Platz fünf, fünf Punkte hinter Spitzenreiter Union Berlin, kein Sieg aus vier Spielen.

Ist die Nagelsmann-Power verpufft? Steht schon ein Nachfolger bereit? Und hat der Coach selbst eigentlich noch Bock? „Ich hatte keine Rücktrittsgedanken“, sagte der FCB-Trainer am Donnerstag auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Leverkusen.

Nagelsmann kennt die Kritik

„Es ging einfach darum, dass ich keine Lust habe, die Spiele nicht zu gewinnen. Weil ich gerne am Pay-Day wieder deutscher Meister werden will.“ Ambitionen hat er mit dem FC Bayern also noch. Die darf er auch haben, mit talentierten Spielern, „was mich extrem positiv in die Zukunft schauen lässt. Und ich weiß, dass wir noch einiges im Köcher haben.“

Was gegen Bayer nun besser werden muss, weiß der 35-Jährige: Er habe sich „alle Spiele noch mal angeguckt, viel analysiert. Es gab keine extrem neuen Erkenntnisse. Wir müssen nicht alles umkrempeln.“ Die negativen Stimmen von außen hat Nagelsmann durchaus vernommen:

Das alles weiß Nagelsmann aber einzuordnen: „Mir ist auch bewusst, dass ich nicht für alles verantwortlich bin. In den letzten zwei Wochen ist mein Name schon inflationär gefallen – und wenig andere Namen.“

Auch Brazzo stärkte Nagelsmann neulich den Rücken:

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