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Nico Schlotterbeck ist DIE Entdeckung der Hinrunde. In der ersten Saisonhälfte konnte der junge Innenverteidiger vom SC Freiburg den Sprung vom Talent zum absoluten Leistungsträger machen – und das mit einem Alter von gerade mal 22 Jahren. Kein Wunder, dass auch die deutschen Topteams auf den Jungnationalspieler aufmerksam geworden sind. Über das Interesse vom BVB wurde schon vor einigen Wochen berichtet – nun schaltet sich jedoch auch der FC Bayern München in den Schlotterbeck-Poker ein…


Für den BVB, der in der laufenden Saison arge Probleme in der Innenverteidigung offenbarte, könnte Schlotterbeck der rettende Anker in einer oft zu stürmisch agierenden Defensive sein. Perspektivisch ist sogar denkbar, dass er die Rolle vom Kapitän Mats Hummels übernehmen soll, der immerhin schon 33 Jahre alt ist.

Doch auch der FC Bayern hatte seit dem Sommer bereits Pech in der Defensive. Hartnäckige Verletzungen führten dazu, dass in der Innenverteidigung viel rotiert wurde und sich bisher noch nicht wirklich ein eingespieltes Duo etablieren konnte. Hinzu kommen Leistungsschwankungen und Wechselgerüchte beim eigentlich hoch-gelobten Niklas Süle.

Egal wo es Schlotterbeck hinzieht – eine hohe Ablöse für den SC Freiburg ist wohl sicher. Sein Vertrag läuft bis Ende der Saison 22/23. Ein Wechsel im kommenden Sommer scheint daher wahrscheinlich.

Schlotterbeck zu Bayern München – Haaland nach Frankreich?

Wechselt Stürmer Erling Haaland im Sommer von Borussia Dortmund zu Paris Saint-Germain? Die Entscheidung ist laut eines aktuellen Medienberichts aus Spanien wohl gefallen!

Laut der OK Diario hat Haaland dem französischen Serienmeister Paris Saint-Germain eine Absage erteilt! PSG soll Borussia Dortmund bereits vor einigen Wochen ein offizielles Angebot unterbreitet haben, welches Berater Mino Raiola jedoch abgelehnt haben soll. Als Grund nennt der Bericht vor allem die Tatsache, dass sich der norwegische Superstar einen möglichen Transfer zu Real Madrid nicht verbauen möchte. Das Verhältnis zwischen den Bossen von PSG und den Königlichen aus Madrid gilt spätestens seit dem geplatzten Transfer von Kylian Mbappé als angespannt.

Generell sei ein direkter Transfer von Borussia Dortmund zu Real Madrid laut des Berichts aktuell die favorisierte Lösung des Stürmers. Als weiterer potentieller Abnehmer gilt weiterhin auch Manchester City, die sich als einer der wenigen Vereine in Europa die üppigen Gehaltsvorstellungen des Norwegers leisten könnten.

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