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Lars Windhorst steht kurz vor dem Verkauf seiner Hertha-Anteile an US-Investor „777 Partners“. Fließen schon bald frische Millionen in die Berliner Kassen?


Nach Informationen der Bild könnte der neue Hertha-Investor „777 Partners“ bis zu 200 Millionen Euro in Hertha BSC investieren, um den Berliner Klub langfristig unter den Top 6 der Bundesliga zu etablieren. Ein Investment, das sogar Lars Windhorst zu begrüßen scheint: „Der Einstieg von 777 Partners ist ein Schritt in eine erfolgreiche Zukunft von Hertha BSC.“

Doch damit nicht genug: Hertha BSC könnte so etwas wie der Mutter-Klub des US-Investors werden. Aktuell besitzt der Konzern Anteile an sechs Vereinen: FC Sevilla (Spanien), CFC Genua (Italien), Standard Lüttich (Belgien), Red Star (Frankreich), Melbourne Victory (Australien) und Vasco da Gama (Brasilien).

Ein mögliches Szenario scheint zu sein, dass diese Klub zukünftig der Hertha als Ausbildungsvereine dienen – quasi als Farm-Klubs. Ähnlich wie im „Modell Red Bull“ könnten hier die besten Spieler nach Berlin weitergereicht werden, um den Erfolg der Hertha zu sichern.

Die Hertha als Top-Team der Bundesliga? Das glauben wir erst, wenn wir es sehen!

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