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Wat nu? Geht er, bleibt er? Das werden sich im Schwabenländle nicht nur die Fans, sondern auch die Verantwortlichen des VfB Stuttgart fragen – und wahrscheinlich Sasa Kalajdzic selbst auch.


Denn: Schon seit Wochen ranken sich Gerüchte um den österreichischen Nationalstürmer. Mal wurde er als Lewandowski-Ersatz beim FC Bayern gehandelt, dann als Haaland-Ersatz beim BVB – mittlerweile alles vom Tisch. Wie geht es also weiter?

Der VfB wäre eigentlich gut Beraten den Stürmer ziehen zu lassen. Sein Vertrag läuft nur noch bis 2023, heißt am Ende Saison wäre er ablösefrei und man steht ohne Transfererlös da. Andererseits würde man den kongenialen Partner von Linksverteidiger Borna Sosa verlieren.

Bei dem aber auch unklar ist, ob er bleibt. Bei Abgängen der beiden Spieler könnte also eine Baustelle im Kader entstehen, deren Dimensionen in der Kesselstadt schon durchaus bekannt sind. War mal wieder Zeit für einen Stuttgart-21-Witz.

Wird Kalajdzic Ronaldo-Ersatz?

Nun soll es neues Interesse an Kalajdzic geben. Und zwar aus der Premier League: „Sky“ meldet, dass Manchester United wohl ein Auge auf den 2-Meter-Mann geworfen haben soll. So habe es bereits erste Gespräche gegeben.

Ein definitiv großer Sprung, aber: Kalajdzic hat bereits gezeigt, was er drauf hat: In 57 Spielen für den VfB erzielte er 24 und legte neun vor. Scoring-Power, die man bei den Red Devils durchaus gebrauchen kann: Sollte Cristiano Ronaldo gehen, würde ohnehin ein neuer Stürmer gebraucht werden, auch so erhofft man sich in der kommenden Saison bessere Ergebnisse, als in der vergangenen Saison.

Zieht Kalajdzic bald dieses Trikot an?

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