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Lange Zeit sah es danach aus, als könnte der Transfer zustande kommen, doch laut aktuellen Medienberichten hat sich der Spieler nun doch für einen anderen Verein entschieden.


Die Rede ist von Chelsea-Verteidiger Andreas Christensen: Der Innenverteidiger ist im Sommer ablösefrei und galt lange Zeit als perfekte Lösung für die Nachfolge von Niklas Süle an der Säbener Straße. Daraus wird jedoch nun nichts: Sky-Reporter Florian Plettenberg berichtet, dass sowohl die Verantwortlichen der Blues als auch die Spieler von einem Wechsel zum FC Barcelona ausgehen.

Auch die spanische Sport berichtet, dass sich Christensen für einen Transfer zu den Katalanen entschieden hat und dort in Kürze einen Vertrag über vier Jahre unterschreiben wird.

Als Alternative für den FC Bayern bleibt nun weiterhin Antonio Rüdiger ein Thema, dessen Gehaltsvorstellungen jedoch aktuell noch nicht mit denen der Münchner zusammenpassen. Auch FC-Turin-Verteidiger Bremer gilt weiterhin als Kandidat.

Oder holt der FC Bayern doch noch Ginter?

Seit Anfang Februar ist klar, dass Niklas Süle dem FC Bayern München in der kommenden Saison nicht mehr zur Verfügung stehen wird. Der 28-jährige Nationalspieler wird ablösefrei zum Ligakonkurrenten Borussia Dortmund wechseln und somit die ohnehin schon dünne Personalsituation in München weiter verschärfen. Entsprechend intensiv läuft die Suche nach einem neuen Verteidiger, die bisher allerdings noch erfolglos zu sein scheint.  

Ein möglicher Kandidat lautet Matthias Ginter, der wie Christensen im Sommer ablösefrei zu bekommen wäre. Der deutsche Nationalspieler, der bereits in der Vergangenheit mit dem Rekordmeister in Verbindung gebracht wurde, soll durchaus ein Thema an der Säbener Straße sein. Der 28-Jährige soll zuletzt zwar das Interesse von Inter Mailand geweckt haben, doch Gespräche über einen möglichen Wechsel nach Italien seien Berichten zur Folge gescheitert. Wie italienische Medien berichten, habe Ginter sich für einen Verbleib in der Bundesliga und gegen einen Wechsel ins Ausland entschieden. Zudem sei der FC Bayern München sein Favorit, doch es bleibt abzuwarten, wie die Bayern reagieren.

Ginter, der bereits in 284 Bundesligapartien auf dem Rasen stand, würde mit seiner nationalen als auch internationalen Erfahrung gut in das Profil der München passen. Zudem soll der Sportvorstand des deutschen Rekordmeisters, Hasan Salihamidzic, von der Vereinsführung die Vorgabe erhalten haben, ablösefreie Abgänge mit ablösefreien Verpflichtungen zu kompensieren, was bei Ginter der Fall ist.

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