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Werder Bremen arbeitet an der festen Verpflichtung von Mitchell Weiser. Die Leihgabe aus Leverkusen überzeugte die Fans und Kaderplaner. Vor einer Einigung muss aber noch eine Frage geklärt werden.


Zu Beginn der Saison konnte sich Mitchell Weiser wohl kaum ausmalen, dass er einige Monate später als ein wichtiger Protagonist und Aufstiegsheld gefeiert wird. Als er sich bereits auf dem Abstellgleis von Bayer Leverkusen befand, nutzte der SV Werder Bremen die Gunst der Stunde und lieh den Außenverteidiger kurzerhand aus.

Damit sicherten sich die Grün-Weißen eine sofortige Verstärkung, die enorm viel Erfahrung mit an die Weser brachte. Diese half dem 28-Jährigen dabei, sich auf der rechten Seite festzusetzen. 24 Spiele absolvierte Weiser auf der Außenbahn und überzeugte mit seinem Offensivdrang und taktischen Verständnis.

Geht Weiser trotz Restvertrag ablösefrei?

Dass die Werderaner und Trainer Ole Werner gerne weiter mit dem 12-fachen Nationalspieler planen wollen, wurde zum Ende der Saison immer mehr zur Gewissheit. Die Bremer arbeiten weiterhin daran, Weiser fest zu binden. Allerdings muss dafür noch eine Einigung mit der Werkself getroffen werden. Zwar ist er dort theoretisch ohne Perspektive, besitzt aber einen laufenden Vetrag bis 2023.

Wie die Deichstube berichtet, befinden sich die Verhandlungen dennoch auf der Zielgeraden. Bayer würde Weiser wohl auch ohne Ablöse ziehen lassen, um sein nicht gerade kleines Gehalt einzusparen. Sollte Leverkusen dazu bereit sein, ist es an Werder, die letzten Verhandlungen zu führen. So oder so dürfte der Dauerläufer in der nächsten Saison wieder erstklassig spielen.

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